Sonntag, 15. September 2013

Der letzte Tag in den Blue Mountains geht zuende. Heute Nacht habe ich mich doch dazu entschlossen nach Jenola zu fahren. An der Rezeption des Motels buchte ich die Tour und wurde sogar hier abgeholt (war mir ganz recht nach den vergangenen Tagen). Zum Glück waren es nur 9 Leute, sodass ich mich mit John (dem Fahrer) und einem Belgier  unterhalten konnte. Von John hab ich gute Tips erhalten wie und wo ich an Jobs kommen könnte. In Jenola angekommen musste ich 2 Stunden bis zur Höhlentour warten. Dort gibt es mindestens 13 verschiedene Höhlentouren die besichtigt werden können. Die Strecke runter nach Jenola ist recht abenteuerlich. Mit einem Reisebus eine Serpentinstrasse runter auf die eigentlich nur ein Fahrzeug passt. Dazu an einer Seite ein Abhang...
In den zwei Stunden lief ich den River Walk entlang (eher langweilig). Das Highlight entdeckte ich gleich zu Beginn der Tour. Riesige Echsen (ca. 1 Meter lang) die sich nicht von mir Stören ließen. Auf dem Weg zum Treffpunkt entdeckte ich ein kleinen Weg der in eine riesige offene Höhle führte, mindestens 30-40 Meter hoch. Gigantisch!
Am Höhleneingang entdeckte ich noch Papageien die beim Restaurant um Futter bettelten. Die Tour dauerte 1, 5 Stunden und führte durch die Oriental Cave. Die bot die besten Formationen (Kristalle, Tropfsteine etc.). Dazu gab's noch ein wenig Geschichte zur Entstehung und Entdeckung und schon waren 1, 5 Stunden um.

Tagesfazit: Die Tour ist sehr zu empfehlen und mal etwas zum Entspannen. Habe jede Menge Tips,  Ratschläge und Ideen erhalten. Außerdem die ersten Kängurus entdeckt, mindestens 10 umgefahrene und ein (noch) am Straßenrand lebendes.

















1 Kommentar:

  1. Traumhafte Bilder aus der Höhle! Da wäre ich auch gerne gewesen.....

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