Donnerstag, 12. Dezember 2013

Zurück auf der Farm ging alles wie gewohnt weiter. Frühs aufstehen und unsere Arbeiten ausführen, welche wir am Tag zuvor genannt bekommen haben. Leider bestehen diese hauptsächlich aus Unkraut jäten. Zwei Tage lang haben wir den Tennisplatz weiter vom Unkraut befreit (und sind immernoch nicht fertig). Die restliche Zeit verbrachten wir hauptsächlich damit erneut die Blaubeerbüsche vom Unkraut zu befreien. Es ist kaum zu glauben wie sich das Unkraut innerhalb von 4 Wochen ausbreiten kann. Man könnte sagen wir fangen von 0 an. Das machts natürlich monoton und langweilig. Das ist auch der Grund warum wir unsere Weiterreise beschlossen haben. Nachdem wir dieses auf der Farm angekündigt hatten schlug die Stimmung für einige Tage um. Für uns recht überraschend da man uns immer wieder zum wegfahren animiert hatte.

Nachdem es also nur eine Frage der Zeit ist wann wir weiter ziehen, mussten wir uns Gedanken über die Richtung machen. Ein lästiges Thema, welches wir beide nur all zu gerne auf die lange Bank schoben.

Micha nach 10 Minuten

Grundsätzlich gab es zwei Richtungen (nördlich bzw. westlich), welche wir um eine weitere erweitert haben. Die Entscheidung über die Richtung wurde uns am selben Abend abgenommen. Dana rief uns an und lud uns auf ihre Pferderanch ein. Ist mal was anderes oder? Und wenn ich ehrlich sein soll: ICH HASSE UNKRAUT ZUPFEN!

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