Mittwoch, 5. März 2014

Unkraut ade

Nach annähernd 50-60 Stunden Unkraut zupfen standen wir vor den letzten Ananaspflanzen. Die letzten Meter waren extrem hart erkämpft und sämtliche Kraftreserven aufgebraucht. Am Anfang war das Unkraut nur lästig und die Muskeln noch schwach aber mit der Zeit änderte sich dies. In der Mitte des Feldes wurde das Unkraut größer und hartnäckiger, am Ende sogar wehrhaft. Eine Art Klettpflanze machte uns das Leben schwer. Kleine runde Samen die feine Stacheln besitzen. Diese dringen selbst durch dicke Arbeitshandschuhe und bleiben in der Haut stecken. Am Ende des Tages heißt es also unzählige Stacheln aus der Haut ziehen. Aber geschafft ist geschafft. Durch unsere anstehende Abreise erhalten wir die nächsten Tage neue Aufgaben.

Traumprinz? Wirkt gelangweilt, will weg, wohnt in einem Loch und pinkelt einen an! 


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